Hochschulen DEEN

Hochschul­prozesse in Wochen digital, statt Campus-Software in Jahren.

HIS-GX und QIS laufen aus, viele Hochschulen stehen vor dem Systemwechsel. Mit der BPM-Plattform von MR.KNOW ergänzen Sie Ihr Campus-Management um Prozesse, die Ihre Verwaltung selbst anpasst, und lösen Altanwendungen Schritt für Schritt ab. Ihr Team gewinnt Zeit für Beratung statt für Formulare.

Im produktiven Einsatz, unter anderem an der Universität Stuttgart.

  • 🔒 DSGVO-konform
  • 🇩🇪 Made in Germany
  • ⚙️ BPMN 2.0
  • ☁️ Cloud oder On-Premises
Die MR.KNOW Comic-Charaktere Made in Black Forest
Software Made in Germany 2026 KI-Allianz DSGVO-konform gfo Innovationspreis 2020 – ITSG Projekt digitale Sachbearbeitung

Herausforderungen und unsere Lösung

Die HIS eG hat die Lizenzen für HIS-GX und QIS gekündigt, bis 2030 muss die ganze Softwaregeneration abgelöst sein. Der naheliegende Nachfolger ist wieder eine große Suite. MR.KNOW setzt stattdessen am Prozess an, nicht am Datenmodell.

Herausforderung

Feste Fristen für die Altsysteme

Ab dem 31.05.2027 gibt es keine Wartung mehr für SOS/QISSOS, das letzte Release für POS/QISPOS und LSF folgt im Dezember 2028.

Unsere Lösung

Schrittweise umsteigen statt Stichtag. Jeder Ablauf, den das Altsystem heute trägt, geht einzeln auf die Plattform. Das Altsystem wird Stück für Stück entlastet.

Herausforderung

Jahrelange Einführungsprojekte

Die Umstellung auf eine neue Campus-Suite kann an großen Universitäten bis zu 7 Jahre dauern, teils mit Parallelbetrieb.

Unsere Lösung

Der erste Prozess in Wochen. Nach drei Tagen Workshop und rund zehn Tagen Feinspezifikation geht der erste Ablauf im ersten Monat live, die nächsten folgen im Monatstakt.

Herausforderung

Starrer Standard

Eigene Abläufe, Prüfungsordnungen und Sonderwege passen selten in den Standard. Anpassungen erfordern häufig einen Auftrag an den Hersteller.

Unsere Lösung

Prozesse, die Sie selbst ändern. Jeder Ablauf ist ein lesbares BPMN-2.0-Modell. Ihre Fachabteilung passt es ohne Programmierung an.

Herausforderung

Hohe Auslastung in der Verwaltung

Prüfungsamt, Studierendenservice und IT tragen die Umstellung neben dem Tagesgeschäft, Routinearbeit bindet die Zeit für Beratung.

Unsere Lösung

Assistenten für die Routine. Vollständigkeitsprüfung, Fristen und Dokumente laufen automatisch. Ihre Mitarbeitenden entscheiden und gewinnen Zeit für Beratung.

Quellen: HIS eG, Release-Special 2024.12 (Fristen) · HIS eG zur Einführung an der Universität Bonn · Rechenzentrum der Universität Freiburg · Stand:

Lösungsbeispiele für Hochschulen

Sechzehn Abläufe aus unseren Projekten mit Hochschulen und Bildungsträgern, gezeigt mit Beispieldaten. Ein Klick auf das Bild zeigt es in voller Größe.

Studierenden-Lebenszyklus

Bewerbung und Zulassung

Unterlagen werden beim Eingang ausgelesen und auf Vollständigkeit geprüft, fehlende Nachweise gezielt nachgefordert. Über die Zulassung entscheidet Ihr Team, die entscheidungsreifen Fälle liegen gebündelt vor.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Bewerbungseingang mit Vollständigkeitsprüfung

Studium und Prüfung

Prüfungsverwaltung

Fristen für An- und Abmeldung laufen im Hintergrund mit, Noten werden auf Plausibilität geprüft und Zeugnisse nach Freigabe erzeugt und archiviert.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Prüfungsverwaltung mit Fristen und Notenlauf

Studium und Prüfung

Anerkennung und Anrechnung

Modulbeschreibungen und Transcript werden verglichen, Unterschiede markiert. Der Prüfungsausschuss entscheidet auf einer sauber vorbereiteten Grundlage.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Modulabgleich für die Anerkennung von Studienleistungen

Duales Studium

Praxispartner und Verträge

Auslaufende Kooperationsverträge werden erkannt, Ausbildungsnachweise laufend geprüft und Zuordnungen zu Unternehmen vorbereitet.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Praxispartner-Management mit Verträgen und Nachweisen

Self-Service

Serviceportal für Studierende und Beschäftigte

Servicekatalog, Anträge und Bearbeitungsstand an einer Stelle. Der Assistent fragt nur ab, was fehlt, und leitet an die zuständige Stelle weiter.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Servicekatalog und Meine Anträge im Serviceportal

Lehre

Lehraufträge

Vom Antrag im Fachbereich bis zum Vertrag: Vergütungssatz, Budget und Fristen werden geprüft, das gültige Merkblatt liegt automatisch bei.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrags

Forschung

Promotionsmanagement

Einreichung, Ausschusssitzungen und Fristen nach der jeweiligen Promotionsordnung, inklusive der Meldung nach Hochschulstatistikgesetz.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Dissertation einreichen im Promotionsmanagement

Qualität

Studiengangsakte und Akkreditierung

Auflagen, Empfehlungen und Fristen im Qualitätskreislauf, mit Zugang für externe Gutachtende und Berichten auf Knopfdruck.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Studiengangsakte mit Auflagen und Empfehlungen

Campus

Veranstaltungs- und Materialplanung

Räume, Technik und Material werden reserviert und disponiert. Engpässe fallen vor der Veranstaltung auf, nicht am Tag selbst.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Veranstaltungsmaterial auswählen

Campus

Gebäude- und Flächenmanagement

Raumbuch, Belegungen und Kostenstellen werden abgeglichen, Flächenberichte für Gremien entstehen automatisch.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Liegenschafts- und Belegungsdaten

Campus

Schadensmeldungen

Meldungen aus dem Portal werden bewertet, priorisiert und an Haustechnik oder Dienstleister weitergegeben, mit Rückmeldung an die Meldenden.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Schaden bewerten

Personal

Personalprozesse

Einstellung, Vertragsänderung und Austritt als geführte Vorgänge, mit Beteiligung von Personalrat und Gleichstellung.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Personalprozess starten

Personal

Mobiles Arbeiten

Antrag, Freigabe durch die Führungskraft, Ausstattung und Vereinbarung in einem durchgängigen Ablauf.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Antrag auf Einrichtung eines mobilen Arbeitsplatzes

Finanzen

E-Rechnung

Rechnungsdaten werden ausgelesen, Kreditor, Steuer und Kontierung geprüft. Die Freigabe zur Zahlung bleibt bei Ihnen.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Eingangsrechnung prüfen

Bildungsträger

Förder-Meldung

Unterrichtsstunden werden je Veranstaltung plausibilisiert und für die Jahresmeldung an das Land zusammengeführt, revisionssicher für Audit und Rechnungshof.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Förder-Meldung und Nachweise je Region

Bildungsträger

Kurs- und Seminarbuchung

Online-Buchung, Bestätigung, Rechnung und Teilnahmebescheinigung in einem Ablauf. Offene Zahlungen werden nachverfolgt.

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Projektbeispiel mit Beispieldaten: Buchungseingang Weiterbildung

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Drei Wege, ein Prinzip: Schritt für Schritt

Ob Sie Ihr Campus-Management behalten, es ablösen oder als Bildungsträger ganz andere Pflichten erfüllen: Sie starten mit einem Prozess und bauen von dort aus weiter.

Ergänzen: rund um Ihr Campus-Management

Für Hochschulen, die HISinOne, CAMPUSonline oder SAP behalten. MR.KNOW deckt die Abläufe ab, die dort fehlen oder zu starr sind, und tauscht Daten über Schnittstellen aus.

  • Self-Service-Portal für Anträge
  • Lehraufträge und Prüfungseinsicht
  • Promotionsmanagement mit HStatG-Meldung
  • Qualitätsmanagement und Akkreditierung

Ablösen: Modul für Modul

Für private und duale Hochschulen, die ein geschlossenes System hinter sich lassen wollen. Jeder Prozess geht einzeln live, das Altsystem wird Stück für Stück entlastet statt an einem Stichtag abgeschaltet.

  • Bewerbung und Zulassung
  • Prüfungsverwaltung und Zeugnisse
  • Praxispartner und Verträge
  • Gebühren und Mahnwesen

Bildungsträger: Kurse, Förderung, Nachweise

Für Einrichtungen der Weiter- und Erwachsenenbildung. Planung, Buchung, Abrechnung und Förder-Meldung laufen in einem Prozess, prüfsicher für Zuwendungsgeber und Rechnungshof.

  • Online-Buchung im Self-Service
  • Rechnung und Teilnahmebescheinigung
  • Fristgerechte Förder-Meldungen
  • Nachweise für ISO 9001 und AZAV

Welcher Weg passt zu Ihrer Hochschule? Wir klären es gemeinsam im Scoping-Workshop.

Scoping-Workshop anfragen

Wo Prozessautomatisierung an Hochschulen entlastet

Bewertet nach Fallzahl, Regelbasiertheit und manuellem Aufwand: In diesen Bereichen gewinnt Ihre Verwaltung am meisten Zeit zurück.

Studierenden-Lebenszyklus

  • Bewerbung, Vollständigkeitsprüfung und Bescheid
  • Immatrikulation und Rückmeldung
  • Onboarding neuer Studierender
  • Exmatrikulation und Bescheinigungen

Studium und Prüfung

  • Prüfungsan- und -abmeldung mit Fristen
  • Notenverbuchung mit Plausibilitätsprüfung
  • Anerkennung von Studienleistungen
  • Zeugnisse und Urkunden nach Freigabe

Praxis und duales Studium

  • Praxispartner- und Vertragsmanagement
  • Praxisphasen und Ausbildungsnachweise
  • Vorschläge für die Zuordnung zu Unternehmen
  • Kooperationsverträge mit Fristenmonitor

Lehre und Qualität

  • Lehraufträge vom Antrag bis zur Vergütung
  • Studiengangsakten und interne Akkreditierung
  • Auflagen und Empfehlungen nachverfolgen
  • Berichte für Dekanate und Präsidium

Forschung und Promotion

  • Promotionsmanagement bis zur Urkunde
  • Gremien- und Ausschusssitzungen
  • Meldungen nach Hochschulstatistikgesetz
  • Gutachten und Umlaufverfahren

Verwaltung und Campus

  • Raum-, Gebäude- und Schadensmanagement
  • Veranstaltungs- und Materialplanung
  • Personalprozesse und Dienstreisen
  • E-Rechnung und Beschaffung

Prozess statt Datenmodell: der Unterschied

Klassische Campus-Suiten bauen die Hochschule in ein festes Datenmodell ein. MR.KNOW bildet ihre Abläufe ab und hält sie veränderbar.

Generalisierte Einordnung typischer Architekturmuster, keine Bewertung eines einzelnen Produkts.
KriteriumKlassische Campus-SuiteMR.KNOW
EinführungGroßprojekt über viele Jahre, oft mit ParallelbetriebErster Prozess in Wochen, danach Prozess für Prozess
AnpassungenHäufig nur über den Hersteller möglichKonfiguration durch die Hochschule selbst, ohne Programmierung
TransparenzProzesslogik steckt im ProgrammcodeLesbare, versionierte Modelle nach BPMN 2.0
BeteiligteÜberwiegend interne Nutzerinnen und NutzerBewerbende, Praxispartner, Gutachtende und Lehrbeauftragte im Prozess
KIKaum vorhandenKI-Agenten auf Wunsch im Standard integrierbar
BindungGeschlossene ArchitekturOffener Standard, das Prozesswissen bleibt bei der Hochschule

Ein Portal für Studierende, Lehrende und Externe

Alle Prozesse unter einem Hut: Studierende, Lehrende, Beschäftigte und externe Partner finden Anträge, Bearbeitungsstand und Aufgaben an einer Stelle. Das Portal entsteht auf derselben Plattform wie Ihre Prozesse und wächst mit jedem neuen Ablauf.

Beschäftigte melden sich per Single Sign-on an. Externe wie Bewerbende, Gutachtende oder Praxispartner werden direkt in den Vorgang eingebunden, Gremien wie Personalrat oder Gleichstellung befristet und mit eigenen Rechten beteiligt. Servicekatalog, Statusverfolgung und persönliche Aufgabenliste gehören zum Standard.

Für Studierende heißt das: Bescheinigungen sofort als PDF, Anträge wie Urlaubssemester oder Prüfungseinsicht ohne Papier und jederzeit sichtbar, wo ein Vorgang gerade steht. Lehrende sehen offene Freigaben und Fristen gesammelt, die Verwaltung erhält vollständige Anträge statt Rückfragen per E-Mail. Neue Services legt Ihr Team selbst an, mit Formularen und Abläufen, die es ohne Programmierung pflegt.

Mehr erfahren …

  • Anmeldung und RollenSingle Sign-on über SAML2/Shibboleth, Anbindung an Ihr Identitätsmanagement, Rollen und Rechte je Prozess.
  • ZweisprachigOberflächen und Prozesse auf Deutsch und Englisch.
  • DatenschutzDSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, technischen und organisatorischen Maßnahmen und konfigurierbaren Löschfristen.
  • SchnittstellenREST, SOAP und Datendrehscheibe, etwa zu HISinOne, SAP, EvaSys, Stud.IP oder Microsoft 365.
  • BetriebCloud oder On-Premises, mit Testumgebung und revisionssicherer Ablage.

Referenz und Einsatzszenarien

Die Universität Stuttgart setzt MR.KNOW produktiv ein. Die beiden Szenarien daneben zeigen typische Einstiege, wie wir sie mit Hochschulen und Bildungsträgern erarbeiten.

Referenz: Universität Stuttgart

Rund 22.000 Studierende. Das Promotionsmanagement läuft digital, die jährliche Meldung nach Hochschulstatistikgesetz an das Statistische Landesamt entsteht aus den Prozessdaten.

  • Promotionsmanagement
  • Flächen- und Gebäudemanagement
  • Beschaffung von Veranstaltungsmaterial
  • Automatisierte Prozessmodelle

Zum Referenzbericht

Szenario: private duale Hochschule

Wachstum, ein zweiter Standort und Hunderte Praxispartner. Statt das Altsystem an einem Stichtag zu ersetzen, gehen die ersten drei Prozesse im Monatstakt live.

  • Monat 1: Bewerbung und Zulassung
  • Monat 2: Prüfungsverwaltung
  • Monat 3: Praxispartner-Management
  • Danach weitere Prozesse im eigenen Takt

Szenario: Träger der Erwachsenen­bildung

Tausende Veranstaltungen im Jahr, geplant in vielen Regionalbüros. Erfassung, Prüfung und Förder-Meldung an das Land laufen in einem Prozess statt in Excel-Listen.

  • Erfassung direkt im Regionalbüro
  • KI-Plausibilitätscheck der Unterrichtsstunden
  • Fristmonitor für die Jahresmeldung
  • Revisionssicherer Nachweis-Export

So starten Sie: vom Workshop zum ersten Prozess

Kein Großprojekt vorab: Wir beginnen mit dem Prozess, der Ihre Verwaltung am meisten bindet, und belegen den Nutzen mit Ihren eigenen Zahlen.

  1. Scoping-Workshop

    3 Tage. Prozesse aufnehmen, IST und SOLL definieren, Einstiegsprozesse auswählen, Personalrat früh einbinden.

  2. Feinspezifikation

    Rund 10 Tage. Einstiegsprozesse im Detail festlegen: Abläufe, Formulare, Regeln, Schnittstellen und Nutzen mit Realdaten.

  3. Erster Prozess live

    Ab Monat 1. Modell, Oberflächen und Schnittstellen, danach im Monatstakt die nächsten Prozesse.

  4. Selbst weiterentwickeln

    Laufend. Ihre Key-User passen Prozesse ohne Programmierung an, ohne Änderungsauftrag an uns.

Drei Tage Workshop, danach wissen Sie, welcher Prozess zuerst startet und was er bringt.

Scoping-Workshop anfragen Rückruf anfordern

Lizenzmodelle und Betrieb

Klein anfangen oder gleich für die ganze Hochschule planen: Sie wählen das Modell, das zu Budget und Vorhaben passt.

Einstieg: einzelne Anwendung

ab 603 € im Monat zzgl. USt. für einen Assistenten oder eine BPM-Anwendung, zum Beispiel für Lehraufträge oder die Einsicht in Prüfungsunterlagen.

  • 100 Vorgänge pro Monat inklusive
  • Monatlich, ohne Großprojekt
  • Jederzeit auf weitere Prozesse erweiterbar

Einstieg anfragen

Campus-Lizenz im Mietmodell

Die Plattform für die ganze Hochschule, mit so vielen Prozessen, wie Sie brauchen. Laufende Kosten statt Investition, Preis nach Größe der Hochschule.

  • Alle Fachbereiche und Einrichtungen
  • Planbare jährliche Kosten
  • Wartung und Updates inklusive

Angebot anfordern

Campus-Lizenz zum Kauf

Für Hochschulen mit Investitionsbudget: einmalige Lizenz für die ganze Hochschule, dazu ein jährlicher Vertrag für Wartung und Support.

  • Einmalige Investition
  • Wartung und Support als Jahresvertrag
  • Eigene Weiterentwicklung per No-Code

Angebot anfordern

Betrieb wahlweise in der MR.KNOW Cloud oder On-Premises in Ihrem Rechenzentrum. Ein Vorgang ist ein gestarteter Prozess, etwa ein Antrag. Preise für Campus-Lizenzen auf Anfrage.

Häufige Fragen

Das Wichtigste zur BPM-Plattform, zur Einführung und zur Ablösung von HIS-Altanwendungen.

Was ist die BPM-Plattform von MR.KNOW?

Eine No-Code-Plattform für Geschäftsprozessmanagement nach BPMN 2.0. Abläufe werden als grafische Modelle erstellt, mit Formularen, Oberflächen, Schnittstellen und Assistenten versehen und direkt ausgeführt. Fachabteilungen können die Modelle lesen und ändern, ohne zu programmieren. Betrieben wird die Plattform in der Cloud oder auf eigenen Servern.

Werden durch die Automatisierung Stellen in der Verwaltung abgebaut?

Darum geht es nicht. Automatisiert werden Routineschritte wie Vollständigkeitsprüfungen, Fristenüberwachung, Erinnerungen und Dokumente. Entscheidungen, Beratung und Ermessen bleiben bei Ihren Mitarbeitenden. Die gewonnene Zeit fließt in Beratung, in liegengebliebene Aufgaben und in die Umstellung selbst. Den Personalrat binden wir von Anfang an ein.

Welche Aufgaben übernimmt die Automatisierung an Hochschulen?

Die regelbasierten Anteile der Verwaltungsarbeit: Bewerbungsunterlagen auf Vollständigkeit prüfen, Fristen für Prüfungsanmeldungen und Einsichtnahmen überwachen, Noten plausibilisieren, Zeugnisse vorbereiten, Lehraufträge und Praxisverträge durch die Freigaben führen und Meldungen nach Hochschulstatistikgesetz aus den Prozessdaten erzeugen. Angebunden werden Campus-Management, SAP, EvaSys, Stud.IP oder Microsoft 365.

Welche Rolle spielt KI?

KI unterstützt dort, wo Unterlagen gelesen oder verglichen werden müssen, etwa beim Auslesen von Zeugnissen oder beim Abgleich von Modulbeschreibungen für die Anerkennung. Sie schlägt vor und dokumentiert, entscheidet aber nicht: Über Zulassungen, Noten und Anerkennungen entscheidet weiterhin ein Mensch. Die KI-Modelle sind austauschbar, die Prompts werden zentral verwaltet.

Ist MR.KNOW eine Alternative zu HIS?

Für viele Abläufe ja, aber nicht als weitere Komplettsuite. Private und duale Hochschulen lösen ihr bisheriges System mit MR.KNOW Prozess für Prozess ab, beginnend mit Bewerbung, Prüfungsverwaltung oder Praxispartnern. Staatliche Hochschulen behalten meist HISinOne oder ein anderes Campus-Management für Stammdaten und Prüfungsrecht und ergänzen es um Prozesse, die dort fehlen oder zu starr sind. Welcher Weg passt, klärt ein Scoping-Workshop.

Was bedeutet das Ende von HIS-GX und QIS?

Die HIS eG hat die Lizenzverträge für GX und QIS im Mai 2022 gekündigt. Wartung und Support für SOS/QISSOS enden am 31. Mai 2027, POS/QISPOS und LSF erhalten im Dezember 2028 ihr letztes Release und danach noch 18 Monate Wartung. Hochschulen, die noch mit diesen Modulen arbeiten, müssen ihre Abläufe in den nächsten Jahren neu aufstellen. Das ist der richtige Zeitpunkt, Prozesse nicht nur zu migrieren, sondern zu vereinfachen.

Lässt sich MR.KNOW an HISinOne anbinden?

Ja, über Webservices (REST und SOAP), Datenbank-Schnittstellen und die Datendrehscheibe der Plattform. Typisch ist, dass MR.KNOW Stammdaten aus dem Campus-Management liest, den Vorgang führt und Ergebnisse wie Status oder Dokumente zurückgibt. Welche Schnittstellen Ihre Installation bietet, klären wir im Scoping-Workshop.

Wie lange dauert die Einführung?

Nach einem Scoping-Workshop von drei Tagen, in dem Prozesse aufgenommen und IST und SOLL definiert werden, folgt eine Feinspezifikation von rund zehn Tagen. Danach geht der erste Prozess in der Regel im ersten Monat live. Weitere Prozesse folgen im Monatstakt. Weil jeder Prozess einzeln startet, gibt es keinen Stichtag, an dem alles gleichzeitig umgestellt werden muss.

Was kostet MR.KNOW für Hochschulen?

Der Einstieg mit einem einzelnen Assistenten oder einer BPM-Anwendung beginnt bei 603 € im Monat zzgl. USt., inklusive 100 Vorgängen pro Monat. Für die ganze Hochschule gibt es Campus-Lizenzen als Mietmodell oder zum Kauf; der Preis richtet sich nach der Größe der Hochschule. Betrieben wird die Plattform in der MR.KNOW Cloud oder On-Premises im eigenen Rechenzentrum.

Wie steht es um Datenschutz und Mitbestimmung?

Der Betrieb ist DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und konfigurierbaren Löschfristen, wahlweise in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum. Prozesse sind dokumentiert und versioniert, jeder Schritt ist nachvollziehbar. Welche Auswertungen es gibt, legen Sie fest; Personalrat und Datenschutz werden von Anfang an beteiligt.

Eignet sich MR.KNOW auch für Bildungsträger?

Ja. Einrichtungen der Weiter- und Erwachsenenbildung nutzen dieselbe Plattform für Kursplanung, Online-Buchung, Rechnung, Teilnahmebescheinigung und Förder-Meldungen an das Land. Der Betrieb ist in der Cloud oder auf eigenen Servern möglich, Bestandsdaten aus bestehenden Kursverwaltungen lassen sich übernehmen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir rufen Sie zurück.

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Bereit für den ersten Hochschulprozess?

Sagen Sie uns, welcher Ablauf Ihre Verwaltung am meisten bindet. Wir melden uns mit einem Vorschlag für den Einstieg.